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Tiertherapie

Eine alte Weisheit besagt, dass man den Bewusstseinszustand eines Volkes daran erkennt, wie es seine Tiere behandelt. Obwohl in Nepal Tiere auch als Götter verehrt werden und zum grössten Fest zu Dashein selbst Hunden Blumengirlanden umgehängt werden, ist Grausamkeit gegenüber Tieren leider verbreitet.
 
Tiere als Lebewesen mit Gefühlen zu sehen, die ebenso Schmerz und Liebe empfinden, ist ein wichtiger Schritt, um in einer Welt voller Respekt und Mitgefühl leben zu können. Nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Praxis zu erleben, welchen Stellenwert Tiere haben, ermöglicht ein würdevolles Miteinander. Wie wichtig es ist zu Mensch und Tier gut zu sein bzw. Barmherzigkeit und Mitgefühl Menschen gegenüber nur zeigen zu können, wenn man es genauso Tieren gegenüber zeigen kann, ist ein Bestandteil einer Entwicklung.
 
Die Kinder Happy Childrens mit all ihren schweren Erlebnissen und Traumata der Vergangenheit, Kinder voller Trauer und unterdrückter Wut, unfähig ihr Leiden zu artikulieren, finden viel Trost und Wärme im Umgang mit Tieren. Gerade Kinder aus einem gewalttätigem Umfeld kompensieren ihre Aggressionen oftmals gegenüber Schwächeren, sei es gegenüber unterlegeneren Kindern oder als unterste Stufe gegenüber Tieren durch Gewalt. Ohne Hilfe führt sich die Gewaltspirale immer weiter fort.
 
Das Heranführen an die Tiere und der liebevolle Umgang bewirken Vertrauen, Angstabbau und guten Umgang wehrlosen Tieren gegenüber ebenso wie den letztendlich gewaltfreien Umgang mit ihren Mitmenschen.
 
In dieser Art Tiertherapie lernen die Kinder Liebe zu geben und anzunehmen, Berührungen zu zulassen, ohne Worte zu kommunizieren und Verantwortung zu zeigen. Ponys, Esel, Hunde, Kaninchen und unsere Kälbchen helfen den Kindern dabei.
 
Nicht nur die Achtung und der Respekt vor grossen Tieren wie Pferden, Eseln und Kühen spielen dabei allerdings nur eine Rolle, sondern selbst kleinste Lebewesen wie Ameisen, Bienen und Käfer werden von den Kindern als wertvolle Geschöpfe betrachtet.