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Gründer

Gabi Laszinger und Andreas Sander haben Happy Children e.V. einst nach ihrem Erlebnis mit ärmsten Kindern der Strasse gegründet. Mehrere Jahre reisten sie für einige Monate nach Nepal. Die erste Reise sollte nur ein Abstecher aus Neugierde von Indien aus sein, doch seitdem haben sie ihr Herz an dieses Land verloren. Sie lieben es trotz Dreck, Armut und fremder Mentalität.

Wie aus unserer Anfangsgeschichte hervorgeht, hatten wir in keinster Weise geplant, uns mit diesem Thema zu beschäftigen. Wir pflegen zu sagen, dass wir zu diesem Projekt gekommen sind "wie die Jungfrau zum Kinde." Wir beschäftigten uns in Nepal mit der Fotografie, mit Reiseberichten und persönlichen Erlebnissen auf der Suche nach der Spiritualität und Mystik des Landes, hatten aber sicher nicht vor, uns um Strassenkinder zu kümmern.

Wir konnten nur einfach nicht mehr wegschauen und so sind wir seit Beginn dieses Projektes nicht nur wie ursprünglich geplant war, Pateneltern von 4 Kindern, sondern haben zudem noch die Verantwortung für viele weitere Kinder übernommen.

Fragen Sie sich an dieser Stelle nicht, ob es uns keine schlaflosen Nächte bereitet und wir manchmal keine Angst vor unserer eigenen Courage bekommen.

Die Frage stellen wir uns nämlich selbst auch nicht!

Wir müssen es ganz einfach tun! So oft im Leben wünscht man sich Wegweiser, wünscht man sich seine Aufgabe und den Sinn des Lebens zu kennen. Wir haben das Gefühl, unsere Aufgabe bekommen zu haben - zumindest bis zu der Zeit, in der unsere Jüngsten, die jetzt noch den Kindergarten besuchen, ihre Berufsausbildung beendet haben.

Der Verlauf dieser Geschichte zeigt uns, dass es richtig war und es sich lohnt - trotz aller Hindernisse, Hürden, Gefahren, Bedrohungen und Sorgen immer wieder Kraft zum Weitermachen aufzubringen. Nach nur einem Jahr, im Jahre 2000, nach dem Entschluss zu helfen und wirklich etwas zu tun, haben wir einen grossen Schritt gewagt. Aus der Verzweiflung heraus, keine gute Unterkunft, sauber, liebevoll, anständig und mit guter Behandlung für die Kinder, finden zu können, haben wir aus der Not heraus schliesslich unser eigenes Heim gegründet. Es ist eine rasante Entwicklung gewesen!

Wir sind in der glücklichen Lage am anderen Ende der Welt geboren worden zu sein - materiell geben zu können, aber auch in der Lage, Zeit und Energie aufzubringen. Diesen Überfluss möchten wir mit diesen Kindern teilen.

Es macht uns einfach glücklich, diese Kinder glücklich zu sehen. Nicht mehr und nicht weniger!

Denken Sie nicht, wir seien Weltverbesserer oder Wohltäter. Nein, wir haben nichts dergleichen im Sinn... wir haben nun mal einfach A gesagt und sagen jetzt auch B.“