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Presseberichte

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December 2011
 

 
12.10.2010

Bundesverdienstkreuz

Gabi Laszinger, die sich mit der von ihr gegründeten Organisation "Happy
Children" für heimatlose Kinder in Nepal einsetzt, ist in Berlin mit dem
Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Die Lauchringerin, die mit ihrem
Lebensgefährten Andreas Sander ein Kinderheim in der Hauptstadt Kathmandu
aufgebaut hat und mehrere andere Projekte betreut, konnte zur Verleihung ins
Schloss Bellevue in Berlin reisen, nachdem sie vor Kurzem erst aus dem
Krankenhaus entlassen worden war.  Sie hatte eine schwere Malaria-Erkrankung
überstanden. Beeindruckt war die Geehrte von den "sehr schönen und
einfühlsamen Worten des Lobes" von Bundespräsident Christiaan Wulff.;"Er
erwähnte, wieviel Einsatz geleistet werden muss, um diese Arbeit leisten zu
können." Auch von Landrat Tilmann Bollacher erhielt Gabi Laszinger Worte der
Anerkennung:" Dies ist in der Tat ein nicht alltägliches Ereignis, das nur
wenigen Menschen vorbehalten bleibt. Aber es gibt wohl auch nur wenige
Menschen, die sich solch herausragende Dienste erworben haben, wie das bei
Ihnen der Fall ist."

 

 
12.24.2010

Mit Gabi lachen Kinder wieder

Lauchringerin ist „Mama“ von 130 Straßenkindern. Mit einem Urlaub in Nepal fing alles an

Gabi Laszinger mit einigen ihrer 130 Kinder, denen sie in Nepal ein Zuhause und eine Zukunft gibt.

Bild: Happy Children

Lauchringen – 130 Kinder können wieder lachen und fröhlich sein. Die traurigen Augen, mit denen sie noch vor einiger Zeit in die Welt blickten, strahlen wieder. Sie hatten keine Zukunft, jetzt haben sie eine. Auch wenn sie weit weg, im fernen Nepal leben, geht einem ihr Schicksal zu Herzen, wenn man Gabi Laszinger erzählen hört. Die nur noch sporadisch in Lauchringen wohnende 46-Jährige, hat in Nepal ihre zweite Heimat gefunden und eine Aufgabe, die sie zwar oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt, aber ihr auch Erfüllung gibt.

Ihre 130 Kinder, die sie fast alle Mama nennen, zählten einst zu den Ärmsten der Armen. Sie waren größtenteils verwahrloste, hungernde Straßenkinder, bis Gabi Laszinger sie von der Straße runterholte und ihnen ein Zuhause gab. Damals, 1999, als es mit drei in sengender Hitze auf der Straße liegenden Jungen anfing, war sie als Touristin in Nepal unterwegs. Heute ist sie ausschließlich für ihre große Familie da. Dachorganisation für ihre Aktivitäten ist der Verein „Happy Children“.

Gabi Laszinger bei der Entgegennahme des Bundesverdienstkreuzes aus den Händen von Bundespräsident Christian Wulff am 6. Dezember diesen Jahres.

Bild: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Für ihren großen sozialen Einsatz konnte Gabi Laszinger Anfang Dezember die höchste Auszeichnung entgegen nehmen, die unser Land zu vergeben hat. Aus den Händen von Bundespräsident Christian Wulff erhielt sie für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement das Bundesverdienstkreuz. „Ich habe mich natürlich gefreut und sehe die Auszeichnung als Bestätigung meiner Arbeit“, meint Gabi Laszinger. Jedes Kind wird in ihren beiden Kinderhäusern, eines in Kathmandu, eines im Süden Nepals, individuell betreut. „Die meisten erfahren zum ersten Mal, dass sich jemand um sie kümmert, dass jemand an sie glaubt“, erzählt Gabi Laszinger.

Bei der Erziehung ihrer Kinder hat sie klare Grundsätze. Dass sie einander helfen, achtsam miteinander umgehen und Mitgefühl zeigen, ist ihr wichtig: „Die Welt hat Egoisten genug, ich möchte nicht noch mehr erziehen.“ Das fürsorgliche Miteinander bezieht auch Tiere mit ein. Mit Hunden, weißen Mäusen, Ponys, Eseln, Kühen und Federvieh wachsen die Kinder auf. Etliche der Tiere haben die Kinder aufgelesen und vor dem Tod gerettet.

Die Tiere helfen den Kindern, ihre oft traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten. Trotz immer wieder auftretender Probleme, wird Gabi Laszinger ihre Kinder nie im Stich lassen: „Ich kann nicht Hoffnung machen und dann sagen, jetzt ist Schluss, ich habe so viel Arbeit und Energie rein gesteckt und es läuft gut, die ersten drei Kinder studieren.“ Doch damit kommen weitere Herausforderungen auf „Happy Children“ zu, denn studieren ist teuer in Nepal.

 
12.08.2008

Artikel in einer süddeutschen Zeitung über die ersten Schulabgänger bei Happy Children "Weg ins Glück" 12.08.2008

 

 
07.07.2006

Artikel in einer süddeutschen Tageszeitung über das Fussballfieber in Nepal anlässlich der Fussballweltmeisterschaft:
"Fussballjubel im fernen Nepal"

 

 
17.12.2005

Artikel in einer süddeutschen Tageszeitung über den Lauchringer Verein "Happy Children“ anlässlich des Baus eines Hauses für hilfsbedürfige Kinder nahe der Hauptstadt Kathmandu:
"Die guten Engel von Nepal"

 

 
19.03.2004
Artikel in einer Kölner Tageszeitung über den Ursprung und die Arbeit von Happy Children e.V.in Nepal:
"Das Waisenhaus auf dem Dach der Welt"
 
08.10.2003
Artikel in einer Tageszeitung über Man Bahadur in Deutschland - zu Besuch in einer deutschen Schule:
"Direkter Blick in eine fremde Kultur"
 

 
 
07.08.2003
Artikel in einer Tageszeitung über die Operation von Man Bahadur in Deutschland:
"Operation hilft Jungen aus Nepal"
 

 
07.08.2003
Artikel in einer Tageszeitung über das neue "Fieldwork-Projekt von Happy Children:
"Das Elend lässt sie nicht ruhen"
 

 
07.08.2003
Artikel in einer Tageszeitung über die Operation von Man Bahadur in Deutschland:
"Man muss wieder laufen lernen"
 

 
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