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Helfen Sie uns helfen, damit Kinder wieder lachen können

 

 

Doch was konnten wir schon tun?

Wir litten zwar mit ihnen, sahen täglich in ihre traurigen Augen - holten den Kleinsten von der hektischen Strassenkreuzung, als er dort hin gekrochen war und inmitten zwischen vorbeifahrenden Autos, Motorrädern, Fahrrädern und heiligen Kühen sass.

Wir schauten immer nach ihnen, aber mehr?

Und dann, eines Tages, sahen wir den Kleinsten regungslos auf dem Boden liegen. Das Herz schlug uns bis zum Hals. War er gestorben? Und das nur, weil wir uns in all den Tagen damit abgefunden hatten, ihnen nur zu essen bringen zu können?

Nur, weil unser Mitgefühl nichts weiter als Mitleid war?

Diese Selbstvorwürfe brachten uns zu einem Schritt, der alles verändern sollte. Die Selbstvorwürfe waren es schliesslich, die uns handeln lassen mussten. Fest entschlossen, stürzten wir uns auf das nächste Telefon, um die erforderlichen Schritte einzuleiten.
Dieser erste Versuch etwas gegen diese Hoffnungslosigkeit zu tun, scheiterte jedoch kläglich. Niemand wollte die Kinder. Dennoch steckten wir plötzlich ganz tief drin.

Wir übernahmen Verantwortung.
Wir wollten diesen Kindern eine Chance geben.
Und wurden dafür reich beschenkt.

Das Schicksal war günstig.
Es sollte so sein.

Wenn es einen Gott gibt, dann hat er jede erdenkliche Weiche gestellt, um diesen Kindern ein neues Leben zu ermöglichen.

Zwei Tage vor unserer Heimreise trafen dann wir tatsächlich jemanden, der bereit war uns zu helfen. Als Einziger erklärte er sich nach langem bereit die Kinder in seinem Heim aufzunehmen, nachdem uns wirklich alle Steine dieser Welt in den Weg gelegt worden waren.

First Bath Abinash
 
 
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